Kennenlernen, vernetzen, Pläne schmieden

Das Mentoring-Team kennenlernen und gemeinsam Ziele ausarbeiten – das war der Inhalt des ersten Tages-Workshops am 30.1.2014. Und die TeilnehmerInnen des Lehrlings-Crossmentorings waren mit vollem Einsatz, Spaß und Engagement dabei. LCM_WS_0005

In Gruppenarbeiten mit anschließenden Präsentationen im Plenum fand ein reges Vernetzen der Teams statt. Dabei wurden auch heikle Fragen wie „Was kann ich persönlich dazu beitragen, dass unser Projekt KEIN Erfolg wird?“ diskutiert. An dieser Stelle bedanken wir uns nochmal recht herzlich bei den TeilnehmerInnen für Ihren Einsatz und wünschen allen Teams gute Gespräche und einen spannenden Austausch in den nun folgenden individuellen Treffen.

Hohe Erwartungen

„Ich hoffe, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach dem Lehrlings-Crossmentoring des BFI Wien zur Erkenntnis kommen, dass branchen und hierarchieübergreifende Kontakte spannend, produktiv und vorurteilsabbauend sind und dass wir alle, unabhängig von Alter und Position, von jedem etwas lernen können“, nennt Dr. Valerie Höllinger, Geschäftsführerin des BFI Wien die Ziele für die erste Auflage des Lehrlings-Crossmentorings.

Thomas Fischer, Peer, BFI Wien

Thomas Fischer, Peer, BFI Wien

„Ich finde, Mentoring ist nicht nur eine sehr gute Möglichkeit, eine andere Branche kennenzulernen, von den routinierten Führungskräften zu lernen und seine eigenen Erfahrungen aus der Lehre an die nächste Generation Lehrlinge weiterzugeben, sondern auch ein psychologisch wichtiges Werkzeug: Durch das Dreiergespann Mentor-Peer-Lehrling bekommt man – neben dem Chef oder der Chefin – eine weitere erfahrene Bezugsperson an die Hand.“

Die Erwartungshaltung von Lehrlingen, Peers, Mentorinnen und Mentoren ist jedenfalls hoch. Thomas Fischer, im Geschäftskundenbereich des BFI Wien tätig und Peer in der Erstauflage des Lehrlings-Crossmentorings: „Ich finde, Mentoring ist nicht nur eine sehr gute Möglichkeit, eine andere Branche kennenzulernen, von den routinierten Führungskräften zu lernen und seine eigenen Erfahrungen aus der Lehre an die nächste Generation Lehrlinge weiterzugeben, sondern auch ein psychologisch wichtiges Werkzeug: Durch das Dreiergespann Mentor-Peer-Lehrling bekommt man – neben dem Chef oder der Chefin – eine weitere erfahrene Bezugsperson an die Hand, um Fragen zu stellen, Neues zu lernen und sich über den Arbeitsalltag oder längerfristige Ziele auszutauschen“.

Die Fotos zum ersten Workshop des Lehrlings-Crossmentorings finden Sie hier.

Veröffentlicht in Magazin, Workshop