Vom Seiltanzen und Menscheln

„In meinem Job komme ich mir oft wie eine Seiltänzerin vor: Lehne ich mich zu weit zum Kunden, sieht das der Chef nicht gerne! Lehne ich mich zu sehr auf die Seite des Unternehmens, ist das mitunter nicht immer das Beste für den Kunden“.

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So ehrlich und erfrischend waren die Aussagen der Peers des Lehrlings-Crossmentorings, die an zwei Vormittagen zu einem ausführlichen Erfahrungsaustausch zusammengekommen sind: „Mein Chef ist für das Wirtschaftliche zuständig und ich für das Menschliche“, brachte es einer der jungen Lehrabsolventen ernüchtert auf den Punkt.

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Gemeinsam mit Mentoringexpertin Gabriele Hahn sowie Maria Peischl und Katrin Lenz vom LCM-Team tauschten sich die jungen Vertreterinnen und Vertreter von Rewe, A1, Wiener Städtische Versicherung, Bank Austria, Flughafen Wien und dem BFI Wien am Alfred-Dallinger Platz über ihre bisherigen Erfahrungen im Berufsleben aus und sammelten so nicht nur zahlreiche Erkenntnisse für den weiteren Verlauf des Crossmentoring-Programms, sondern auch hilfreiche Anregungen für den späteren Karriereverlauf.

Jung trifft etabliert

Auch bei der Abschlussveranstaltung des Peering Circles von Gabriele Hahn waren drei unserer Peers am Podium vertreten. Selbstsicher und unbekümmert diskutierten sie mit den „Arrivierten“ zum Thema „Nachfolgende Generationen von Entscheidungsträgern – die neue Welt der Arbeit  aus der Sicht junger Erwachsener“  und präsentierten ihre Visionen von der Arbeitswelt von morgen.

Impressionen des Peering Circles finden Sie hier.

Veröffentlicht in Magazin, Workshop